Am 24.7. landeten wir nach einem laaangen (12 Std. plus eine Stunde am Gate in Zuerich) Flug in Los Angeles.
Immigratoin ging leidlich gut und nach gut einer Stunde sassen wir im "Hertz" Bus der uns zum Mietwagen brachte (Chevy Impala LT 3.9, ein angenehmer Reisewagen)
Nach ein paar Irrungen auf den Strassen rund um LAX fanden wir unser Bett im Residence Inn und die einzige, die unbedingt noch den Pool testen wollte war Annina! Dann sanken wir todmüde ins Bett...
25.7.
Am nächsen Morgen waren wir alle um 6 Uhr wach und genossen unser erstes American Breakfast!
Dann ging's auf Richtung Las Vegas...
Dann ging's auf Richtung Las Vegas...
Wie wir wussten dauerte es lange, bis wir endlich die 5- und 6-spurigen Freeways von Los Angeles hinter uns lassen konnten und die ersten Joshua Trees auftauchten am Strassenrand.
In ihrem Uebermut trat Anita auch ein wenig zu heftig aufs Gaspedal, sodass wir bei ca. 80 Mph plötzlich ein schwarz-weisses Auto neben uns hatten mit einem Ordnungshüter der uns mit Handzeichen unmissverständlich klar machte, dass wir es etwas gemütlicher angehen lassen sollten... Zum Glück blieb es dann bei dieser doch freundlichen Ermahnung.
Las Vegas war auch (wie erwartet) sehr busy und crazy. Wir verbrachten allerdings den grössten Teil des Nachmittags am Pool im Hotel und schauten uns am Abend kurz die neuesten Ressorts an (Planet Holywood mit der Mall, das Wynn (im Bau) und natürlich die Wassershow im "Venetian").
Um 9 waren wir alle K.O. (Annina schlief praktisch am Tisch über der Lasagne ein) und so überliessen wir die Nacht den Spielern...
26.7.
Nach einer relativ kurzen Reise die uns aber in stetig höhere Regionen führte (zwischen 1500 und 2500 m.ü.M) kamen wir im Zion National Park an.
Der Canyon ist via Shuttle Busse erschlossen und so bestiegen wir einen Tour-Bus der uns die ca. 10 km bis ans Ende des Tales brachte und unterwegs an vielen Sehenswürdigkeiten anhielt. Der Zion Park wird "von unten" besichtigt, d.h. im Gegensatz zum Grand Canyon, wo man von oben nach unten staunt, türmen sich hier die Felsen und Monumente über einem hoch.
Nach dieser Tour und einer kleinen Wanderung dem Fluss entlang fuhren wir weiter zu unserem Nachtlager, dem Zion Mt. Ressort.
Wir bezogen dort eine Blockhütte und genossen den Ausblick über die "Bergwelt" und die dort ansässige Büffelherde.
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